FAQ 3.Teil
III Behandlung (Insulin und Spritzen)
1. Muss man eigentlich Insulin spritzen oder gibt es auch Tabletten?
Es gibt diverse orale Antidiabetika, jedoch wirken sie oft bei diabetischen Katzen nicht so gut. Einige Tiere bekommen Leberprobleme damit, bei anderen sammelt sich der Wirkstoff im Körper an und kann zu einer bedrohlichen
Unterzuckerung führen. Außerdem ist es oft leichter, einer Katze eine Spritze zu geben als ihr eine Tablette zu verabreichen. Auf die Dauer werden die meisten diabetischen Katzen insulinpflichtig. Bitte lies dazu auch:
unter "Orale Antidiabetika"
2. Wie oft am Tag muss ich spritzen und wann?
Da diabetische Katzen Insulin schneller verstoffwechseln als z. B. Hunde, ist in der Regel eine zweimalige Gabe am Tag angebracht, im Abstand von 12 Stunden.
Es gibt auch regulierte Katzen, die nur einmal am Tag ihr Insulin bekommen, aber es sind seltene Ausnahmen. Mir ist keine bekannt.
Wichtig: Erst füttern, dann Insulin spritzen! Nicht umgekehrt. Man muss sicher sein, dass das Tier Nahrung zu sich genommen hat.
3. Ich behandle gerne homöopathisch. Geht das auch bei Diabetes?
Homöopathische Mittel können das Insulin unterstützen, z.B. Syzygium jambolanum D4 als Globulis oder auch Chrom-Präparate wie Chromium Picolinate. Sie können das Insulin jedoch nicht ersetzen. Frag bitte im Forum nach Erfahrungen.
4. Was ist Insulin eigentlich?
Insulin ist ein Hormon, das in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird. Es ist eine Eiweißverbindung. Darum muss es auch gespritzt werden, im Magen würde es verdaut. Insulin hat im Körper eine vielfältige Wirkung. Fettgewebe, Muskulatur und Leber sind bei der Aufnahme und Verwertung von Glukose auf die Mithilfe von Insulin angewiesen.
5. Ich habe Caninsulin, ist das gut?
Caninsulin ist das einzige Insulin für Tiere, das in Deutschland für Tiere zugelassen ist. Es ist ein U-40 Lente-Insulin vom Schwein, das heißt, es wirkt mit Verzögerung. Bei Hunden wirkt es sehr gut, bei Katzen ist die Wirkung unterschiedlich. Du solltest es aber auf jeden Fall ausprobieren, weil Caninsulin erstens nicht teuer und zweitens überall erhältlich ist. Ob es bei deinem Tier gut wirkt, wird die Zukunft zeigen.
Pass auf bei der Anfangsdosierung. Sie sollte gerade bei diesem Insulin niedrig gewählt werden, da die Blutzuckerwerte davon schnell fallen können. Bei einer hohen Dosierung riskierst du eine lebensgefährliche Unterzuckerung (Hypoglykämie) oder ständig sehr hohe Werte, die durch eine Gegenregulation des Körpers entstehen (Somogyi-Effekt). Auf der Homepage gibt es eine Seite über
Caninsulin.
6. Welche Insuline gibt es noch und welches ist das beste ?
Es gibt so viele Insuline, dass sie an dieser Stelle nicht alle aufgeführt werden können. Für diabetische Katzen kommen nur die Verzögerungsinsuline in Frage. Schnell wirkende Insuline (Altinsulin) sind viel zu gefährlich und kommen nur bei Ketoazidose zum Einsatz. Sie werden nur vom Tierarzt in Notfällen verabreicht.
Es gibt tierische Insuline (vom Schwein und vom Rind) und gentechnisch hergestellte Insuline. Tierische Insuline werden von Humandiabetikern kaum noch gespritzt und verschwinden deshalb immer mehr vom Markt.
Welches Insulin das beste für deine Katze ist, lässt sich nicht beantworten, weil jede Katze anders reagiert. Bei einer Katze klappt es gleich mit dem ersten Insulin, andere wiederum müssen mehrfach das Insulin wechseln.
Sehr bewährt hat sich
Rinderinsulin, das aber leider in Deutschland nicht mehr hergestellt wird. Es kann nur aus England bezogen werden. Unser Clyde bekam früher
Hypurin Bovine Lente und jetzt
Hypurin Bovine PZI. Es kann mit Rezept über jede Apotheke bezogen werden.
Jeder TA darf auf ein Insulin aus der Humanmedizin "umwidmen", wenn mit Caninsulin eine gute Einstellung nicht hinzubekommen ist.
7. Was ist ein U-40- Insulin?
Was ist ein U-100-Insulin?
Ein U -40- Insulin ist ein Insulin, in dem 1 ml Insulin 40 Einheiten enthält.
Ein U-100-Insulin ist ein Insulin, in dem 1 ml 100 Einheiten enthält.
Caninsulin ist z.B. ein U-40-Insulin. Hypurin Lente, Hypurin PZI, Lantus und Levemir sind 100er-Insuline.
Achtung: Für die Insuline gibt es unterschiedliche Insulinspritzen, U 40 oder U 100. Tuberkelspritzen sind unprofihaft!! Immer wieder gibt es damit Dosisverwechslungen.
8. Wie wird Insulin abgemessen?
Insulin wird grundsätzlich nur in Internationalen Einheiten (IE) oder in units (u) gemessen. Ein Messen in Millilitern (ml) , wie manche Tierärzte es leider tun, ist absolut ungewöhnlich und kann zu verhängnisvollen Fehlern führen, wenn man eine falsche Spritze nimmt. Für Insulin gibt es spezielle Insulinspritzen.
9. Was für Spritzen gibt es?
Es gibt Spritzen für U-40-Insuline und Spritzen für U-100-Insuline und Tuberkelspritzen
Bei Tuberkelspritzen wird nicht in Einheiten aufgezogen, sondern in ml, das ist unprofihaft und es hat damit schon häufig Irrtümer gegeben.
Für U 40 Insuline wie Caninsulin gibt es U 40-Spritzen, auch mit halber Skalierung.
Für U 100 Insuline wie Lantus, Levemir und PZI gibt es U 100 Spritzen, auch mit halber Skalierung.
Empfehlenswert:
BD Micro-Fine DEMI, 0,30 ml, 0,30 mm x 8mm für U-100-Insuline. Das sind kurze, sehr feine Nadeln, mit denen man nicht so leicht in den Muskel spritzt.
10. Mir wurde empfohlen, ein U-40- Insulin mit einer U-100-Spritze zu spritzen. Darf man das?
Das ist möglich und bei niedriger Dosierung eines U-40-Insulins sogar sehr empfehlenswert.
Achtung: Die Menge muss jedoch
umgerechnet werden.
Die U-40-Menge wird mit 2,5 multipliziert. Beispiel: 2 IE U- 40 entsprechen 5 Einheiten auf der 100-er-Spritze. Es gibt
Tabellen dafür. Falls du unsicher bist, frag im
Forum um Rat, bevor du etwas falsch machst. Lies auch unter Nummer 9, welche Spritzen es sein müssen.
Bild zum Ausdrucken zur Umrechnung von U 40 auf U 100:
11. Was muss ich bei der Lagerung des Insulins beachten?
Das unangebrochene Fläschen wird im Kühlschrank bei +2 bis +8 Grad aufbewahrt. Es darf nicht bei Minusgraden aufbewahrt werden, dann verliert es seine Wirkung. Hitze und Helligkeit müssen auch unbedingt vermieden werden!
Insulin NIE KRÄFTIG SCHÜTTELN, sondern nur mehrfach rollen und schwenken.
12. Wie lange hält ein angebrochenes Fläschchen Insulin?
Angebrochene Insulinfläschchen dürfen zwar bei Raumtemperatur bis 25 Grad aufbewahrt werden, ich rate zur Aufbewahrung im Kühlschrank. Caninsulin soll mindestens ca. 28 Tage halten, es ist auch nur ein kleines 2,5- ml-Fläschchen mit 100 IE. Die 10-ml-Caninsulin-Fläschchen (400 IE) sind für größere Hunde gedacht, die ja mehr Insulin benötigen.
Andere 10-ml-Fläschchen (Lantus, Levemir, PZI) halten auch mindestens einen Monat. Ich selber habe meine Rinderinsulin-Fläschchen schon mehrere Monate verwendet und konnte keine Wirkungsminderung feststellen. Durch
Hometesting merkst du sofort, wenn das Insulin nicht mehr genug wirkt.
Insulin muss dunkel gelagert werden.
13. Muss ich das Insulin vorm Spritzen vermischen?
Ja, du solltest das Fläschchen vorsichtig etwa 20mal zwischen den Händen hin- und herrollen oder sanft schwenken.
Auf keinen Fall darfst du das Insulin heftig schütteln, dann verliert es an Wirkung. Lantus und Levemir müssen nicht gerollt werden.
14. Darf ich die Spritze mehrmals benutzen?
Nein, das wäre unhygienisch und könnte vor allem das Insulin verderben.
15. Was ist der Unterschied zwischen Rinder-, Schweine - und Humaninsulin? Ist das nicht egal?
Rinder-, Schweine- und Humaninsulin unterscheiden sich in der Anzahl der Aminosäuren. Rinderinsulin ist dem Katzeninsulin am nächsten verwandt und unterscheidet sich nur in einer Amininosäure. Darum soll es für Katzen geeigneter sein als Schweineinsulin, aber wissenschaftlich untersucht wurde das wohl noch nicht. In Deutschland wird kein Rinderinsulin mehr hergestellt, aber aus England kann man noch Rinderinsulin beziehen, z.B. Hypurin Lente und Hypurin PZI von CP Pharmaceuticals Ltd., jetzt Wockhardt. Diese Rinderinsuline sind 100er-Insuline. Die Dosierung der kleinen Mengen ist nicht einfach, aber machbar. Neuerdings gibt es U 100-er-Spritzen mit halben Einheiten.
Gute Erfahrungen machen viele der Forumsteilnehmer auch mit
Lantus, einem Humaninsulin von Aventis, und mit
Levemir von Novo Nordisk.
16. Der TA sagt, meine Katze sei insulinresistent. Gibt es das?
Echte Insulinresistenz ist bei Katzen sehr selten. Sehr oft liegt in solchen Fällen nur ein
Somogyi-Effekt vor. Das heißt, die Katze bekommt trotz viel Insulins ständig höhere Werte. Der Somogyi-Effekt ist eine Gegenreaktion des Körpers auf zuviel Insulin und schützt ihn vor einer Unterzuckerung. Durch Insulinreduzierung lässt sich dieser Somogyi-Effekt feststellen. Aber Vorsicht, zu wenig Insulin ist auch gefährlich. Miss bei Reduzierungen sorgfältig den Urin auf
Ketone.
17. Meine Katze wehrt sich gegen das Spritzen. Wie bekomme ich das in den Griff?
Mit Geduld, Liebe und Konsequenz! Gewöhne dein Tier an den Anblick der Utensilien, mache „Trockenübungen”, ohne zu spritzen, und verbinde die ganze Prozedur mit etwas Angenehmen. Deine Katze merkt bald, dass es ihr nach der Insulingabe besser geht. Einige Katzen holen sich ihr Insulin zu den gewohnten Zeiten sogar ab.
18. Ich habe einmal das Spritzen total vergessen. Was nun?
Davon geht die Welt nicht unter! Lass diese Insulingabe weg, spritze auf keinen Fall nach und spritze dann wieder zur gewohnten Zeit.
19. Ich habe vorbeigespritzt. Das Fell ist nass. Was soll ich tun?
Antwort wie bei Nr. 18, weglassen, nicht nachspritzen und bis zur nächsten Gabe warten!
20. Stimmt es, dass ein neues Insulinfläschchen eine stärkere Wirkung hat?
Das wurde schon beobachtet, vor allem bei Caninsulin, also solltest du bei einem neuen Fläschchen vorsichtig sein.
21. Darf ich das Insulin anwärmen?
Du darfst es in der Spritze zwischen deinen Händen anwärmen, auf keinen Fall aber über einer anderen Wärmequelle, dann würde es nicht mehr wirken.
22. Wo bekomme ich Rinderinsulin?
In England gibt es Rinderinsulin, Hypurin Bovine Lente (U 100) und Hypurin PZI (U 100). Es ist möglich, dass du es hier in Deutschland mit Rezept eines Tierarztes über jede Apotheke bekommst. Es dauert nur einige Zeit. Für genauere Angaben zum Bestellvorgang frag bitte im Forum. Leider gibt es große preisliche Unterschiede.
23. An welcher Stelle des Körpers wird gespritzt?
Insulin wird subkutan (unter die Haut) in das Unterhautfettgewebe gespritzt. Wenn du den Muskel triffst, tut das dem Tier weh, und es wird vor der nächsten Spritze Angst bekommen. Das ist von Katze zu Katze verschieden. Du musst das Fell mit zwei Fingern anheben können zu einem „Zelt” und spritzt dann etwa waagerecht durch die „Tür”.
Ich spritze seitlich am Bauch, an den Flanken, dort soll die Absorption des Insulins am besten sein, oder an der seitlichen Brustwand (über dem Schulterblatt etwas nach hinten versetzt und mindestens 3 cm von der Wirbelsäule entfernt).
Spritze nicht im Nacken, dort verlaufen Nervenstränge.
24. Ist die Insulinspritze Tierquälerei?
Nein, auf keinen Fall. Dein Tier wird sich schnell daran gewöhnen, und auch für dich wird es bald Routine sein. Mit den dünnen Insulinspritzen wird die Spritze kaum bemerkt.
Einem Tier, das Diabetes hat und insulinpflichtig ist, kein Insulin zu verabreichen, ist Tierquälerei, denn damit verurteilt man es zu einem qualvollen Tod durch langsames Verhungern bzw. durch eine Ketoazidose durch Insulinmangel.
25. Bei welchem Blutzuckerwert sollte ich kein Insulin mehr geben?
Bei Werten unter 200 mg/dL (ca. 11 mmol/l) sollte man mit Caninsulin vorsichtig werden, es gibt nur noch eine sehr kleine Dosis. Die Gefahr einer Unterzuckerung wird sonst zu groß. Für Lantus Levemir und PZI gelten andere Grenzwerte, bitte frage im
Forum. Mehr über Richtwerte findest du auch auf der Seite
Hometesting.
Auf dieser Seite findest du Sicherheitsdosierungen bei niedrigen PRE-Werten unter Caninsulin:
26. Meine diabetische Katze wurde erfolgreich in der Tierklinik /beim Tierarzt eingestellt. Zu Hause klappt das nicht so wie in der Klinik? Was kann die Ursache dafür sein?
Fast alle Katzen regen sich beim TA oder in der Tierklinik tüchtig auf. Dadurch bekommen sie hohe Blutzuckerwerte (Stresshyperglykämie). Auf diese hohen Werte werden sie in der Klinik eingestellt.
Zu Hause in der vertrauten Umgebung entfallen diese hohen Werte. Das Tier braucht plötzlich wesentlich weniger Insulin. Der Körper reagiert nun entweder mit einer Unterzuckerung (Hypoglykämie), d. h. die Blutzuckerwerte fallen gefährlich niedrig, und die Katze kann in Lebensgefahr geraten. Oder aber es tritt ein Somogyi-Effekt ein, ein Selbstschutz des Körpers gegen eine Unterzuckerung. Die Leber schüttet Glykogen aus, die Blutzuckerwerte rasen trotz des vielen Insulins hoch (Gegenregulation).
Durch
Hometesting kannst du feststellen, was da los ist, und gegebenenfalls die Dosierung
anpassen. Unter 100 mg/dl sollten die Werte bei Caninsulin nicht fallen.
27. Ich soll mit einer hohen Startdosis anfangen, ist das richtig?
Grundsätzlich entscheidet der TA über die Startdosis, doch du solltest wissen, dass eine hohe Startdosis für deine Katze lebensgefährlich werden kann, wenn sie unterzuckert. Besprich es also lieber noch einmal mit deinem TA oder hole eine zweite Meinung ein. Lies dazu auch die Seite
FAQ 7.Teil. Im Forum erhältst du viele Erfahrungsberichte. Dort findest du vor allem über
Caninsulin eine Menge Informationen.
Eine Startdosis von 0,25 IE pro kg Körpergewicht zweimal täglich ist wesentlich sicherer. Man bleibt etwa eine Woche auf der Dosierung und erhöht dann ganz langsam, höchstens um 0,5 IE pro Erhöhung, besser noch weniger!
Wenn jedoch Ketone im Blut oder sogar im Urin auftauchen, besteht Insulinmangel, dann muss die Dosis zügier erhöht werden. Besprich es bitte mit deinem TA!
Bei uns im Forum triffst du Leute mit viel Erfahrung. Frage auch dort um Rat.
Hometesting ist bei der Einstellung sehr hilfreich und oft lebensrettend.
Seite über Startdosierung/Caninsulin
28. Darf ich einfach das Insulin reduzieren?
In der Regel solltest du das mit deinem TA absprechen, aber es gibt Fälle, wo du sofort reduzieren musst. Wenn du Hometesting machst und einen
unüblich niedrigen PRE (Wert vor der Spritze) misst, gibst du weniger Insulin, damit dein Tier dir nicht in eine Hypo hineinrutscht. Lieber einmal etwas höhere Werte, als einmal eine
Unterzuckerung. Auch nach einer Unterzuckerung musst du sehr vorsichtig sein.
29. Der PRE (Wert vor der Spritze) ist viel höher als sonst. Darf ich mehr Insulin geben?
Nein, gib die übliche Dosis. Eine Erhöhung des Insulins richtet sich ausschließlich nach dem
niedrigsten Wert des Tages (Nadir).
Eine Erhöhung außer der Reihe ist nur angebracht, wenn dein Tier Ketone hat. Lies dazu den
FAQ Ketone oder "Was sind
Ketone?" Wenn dein Tier aber ständig zu hohe Werte hat, besteht die Gefahr einer Überzuckerung. Auch sie ist nicht ungefährlich und du solltest den TA aufsuchen.
29. Stimmt es, dass einige Katzen das Humaninsulin Lantus oder Levemir bekommen?
Ja, das ist richtig. Im
Forum wird auch dazu beraten. In unserem Forum beraten wir jedoch
nicht zur Einstellung auf physiologische Werte. Wenn du das möchtest, lies bitte hier:
30. Was passiert, wenn ich einer insulinpflichtigen Katze kein Insulin gebe?
Wenn du die Spritze einmal vergessen hast, geht die Welt nicht unter. Wenn du aber z.B. ein ganzes Wochenende das Insulin einfach weglässt, bringst du den Stoffwechsel sehr durcheinander. Wenn du überhaupt nicht spritzt, verurteilst du das Tier zu einem qualvollen Tod durch Verhungern. Es wird auf die Dauer überzuckern und an einer Ketoazidose oder am hyperosmolaren Koma sterben. Ein sehr qualvoller Tod!
31. Ich möchte kein Insulin spritzen, sondern meiner Katze noch ein angenehmes, wenn auch kürzeres Leben machen. Geht das?
Eindeutig nein! Lies dazu die Antwort zu Frage 30.
32. Ich wüsste gerne Adressen von guten Online-Shops.
Hier sind einige, es gibt aber noch mehr, die Reihenfolge stellt keine Wertung dar, bitte frage auch im Forum nach Erfahrungen:
Alle Informationen beruhen auf meinen persönlichen Erfahrungen und geben meine persönliche Meinung wieder. Ich bin kein Tierarzt und übernehme keinerlei Haftung. Bitte sprecht die Therapie der Katze mit eurem Tierarzt ab. Jedes Kopieren, Einspeichern in automatisierte Dateien und Weiterverwenden der Texte und Bilder ist nur mit meiner Erlaubnis zulässig. Zuwiderhandlungen werden verfolgt. Helga Schoolmann