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Futterinfos
 
Nach der Diagnose Diabetes hat dein Tierarzt dir vermutlich empfohlen, dein Tier mit einem Diätfutter zu füttern und die Fütterungszeiten streng einzuhalten, denn Insulin und Nahrungsaufnahme  hängen eng zusammen, dazu kannst du auch auf der Seite Allgemeines manches nachlesen.
 
Nur wenige Katzen lassen sich ausschließlich über das Futter regulieren. Aber es muss an dieser Stelle betont werden, wie sehr richtiges Futter und gut eingestellter Diabetes zusammenhängen.
 
 
Richtiges Futter zur richtigen Zeit in der richtigen Menge ist  die halbe Diabetes-Einstellung.
 
Katzen auf einem „Honeymoon” ( Remissionsphase, vorübergehender Diabetes, kein Insulin) können über das richtige Futter womöglich über einen längeren Zeitraum insulinunabhängig bleiben, wenn ihre Bauchspeicheldrüse nicht durch ein Überangebot von Kohlenhydraten belastet wird.  In diesem Fall empfehlen sich mehrere kleine Mahlzeiten am Tag und nicht nur 2 große.
 
 
Diätfutter werden  über den Tierarzt verkauft. Dort findet auch die Beratung statt. In einigen Online-Shops sind sie jedoch auch erhältlich.
 
Ich möchte auf dieser Seite weder bestimmte Futter empfehlen noch verteufeln. Ich schildere auf dieser Seite nur meine eigenen Erfahrungen und die meiner vielen  Bekannten aus dem Forum, das fast 10 Jahre online war .
 
 
Unser TA empfahl uns zunächst (2001) ein rohfaserreiches Trockenfutter.  Es ist  für diabetische Katzen entwickelt, dient aber auch der Gewichtsreduzierung. Es ist auch als Feuchtfutter erhältlich.
 
Clyde als Gewohnheitstier tat sich mit der Umstellung sehr schwer. Trockenfutter ja, immer, aber bitte nicht dieses. Ich nahm die Umstellung sehr langsam vor. Nach etwa einem Monat hatte ich ihn so weit, dass er nur noch dieses Futter fraß, musste dann aber leider feststellen, dass ich mit diesem Futter seine Blutzuckerwerte nicht annähernd in den Griff bekam. Sein niedrigster Wert lag trotz viel Insulins bei 350 mg/dl, also viel zu hoch. Die angestrebten Werte unter Caninsulin sollten zwischen 300 und 100 mg/dl liegen.
 
Als ich dann im FDMB (englischsprachiges Katzendiabetesforum)  las, dass auch andere Tierhalter mit  Diabetes-Diät-TroFu hohe Zuckerwerte hatten, stellte ich Clyde auf Nassfutter um, das wesentlich weniger Kohlenhydrate als das Trockenfutter enthielt. Ich fütterte ganz normales hochwertiges Katzenfutter , ohne Zucker, ohne Getreide, ohne Karamell. Diätfutter habe ich nie wieder gefüttert, er war sehr gut eingestellt, zuletzt auf Levemir, mit Werten zwischen ca. 150 und 80.
 
Ein wichtiger Hinweis an dieser Stelle:
 
Wenn du deine Katze von Trockenfutter aus das unten empfohlene  Nassfutter umstellst, musst du vermutlich die bisherige Insulindosis deutlich reduzieren. TroFu aller Art erfordert wesentlich mehr Insulin. Dein Glukometer ist dabei unerlässlich!! Ohne eigene Messungen per Hometesting kann ich eine solche Umstellung nicht empfehlen.
 
 
Mit Fisch wurde ich vorsichtig, seitdem Clydes Nierenwerte einmal grenzwertig waren. Er hatte über einen längeren Zeitraum sehr oft  Futter mit Fisch bekommen und dieser enthält besonders viel Phosphat. Nach Umstellung auf geeignetere Futtersorten  verbesserten sich die Nierenwerte deutlich und waren mittig bis zum Lebensende.
 
Fast alle Katzen reagieren empfindlich auf Trockenfutter.  Es empfiehlt sich ein  Blick in die folgende  Liste. Es gibt auch Trofus mit einem Kohlenhydratgehalt in der Trockenmasse unter 10 %. Betonen möchte ich jedoch, dass Nassfutter auf jeden Fall günstiger für die Einstellung eines Diabetes ist.
 
Eine ausführliche Futterliste mit allen geeigneten Futtersorten
 
 
Vorsicht ist geboten bei vielen Katzenleckerlis, sogenannten Ergänzungsfuttermitteln. Diese kleinen Leckereien enthalten oft viel Getreide und Zucker.
 
Bei uns gab es als Belohnung ein bisschen Tunfisch, Pute, Käserollis oder Hefe-Biotin-Tabletten, falls gerade vorhanden, ansonsten jede Menge liebe Worte und Streicheleinheiten, die erhöhen die Blutzuckerwerte nicht!
 
Geeignete Futtersorten für diabetische Katzen sind Futter, die in der Zusammensetzung einer Maus sehr ähnlich sind: reich an Protein, moderat Fett, wenig Kohlenhydrate (unter 10 % in der Trockenmasse) Das steht leider nicht auf dem Etikett, kann aber ausgerechnet werden. In der obigen Liste vom Pfötchenbasar sind fast alle gängigen Futtersorten enthalten.
 
 
 
 
 
 
Dank Hometesting wusste ich   über Clydes  Zuckerwerte im Allgemeinen gut Bescheid. In 9 Jahren Diabetes hat er zwar mal niedrige Werte gehabt, ist mir jedoch NIE mit Symptomen unterzuckert.
Bei uns lief es folgendermaßen ab:
 
1. Blutzucker messen
2. Futterabgabe (mengenmäßig begrenzt)
3. Insulinspritze
 
Manche Tierärzte wählen eine andere Reihenfolge: erst  Insulin, dann Futter. Das macht man bei Tieren NICHT!!
 
Ich bin durch meinen TA richtig beraten worden. Futter immer VOR der Insulingabe!! Man stelle sich vor, das Tier bekommt zuerst seine gewohnte Menge Insulin und frisst dann nicht oder sehr wenig! Solche Tage kommen immer mal vor, wenn eine Katze sich nicht wohl fühlt oder aus irgendeinem Grund das angebotene Futter nicht mag.
 
Insulin ohne Futter bzw. mit zu wenig Futter kann eine schwere Unterzuckerung bewirken oder einen heftigen Somogyi-Effekt.
 
Wenn ein Tier schon das Insulin im Körper hat, dann weniger frisst als üblich, womöglich das Futter wieder erbricht oder sogar Durchfall dazukommt, muss besonders gut auf die Zuckerwerte geachtet werden. Eine Unterzuckerung kommt unter diesen Umständen oft vor. Hometesting ist in so einem Fall unerlässlich.
 
Weil Clyde bei der Gabe von Caninsulin nicht 12 Stunden ohne Futter aushielt, ja nicht mal 8 Stunden, ohne uns den letzten Nerv zu rauben, gab  es anfangs bei uns kleine Zwischenmahlzeiten (in Mausegröße:-)), die seine Zuckerwerte kaum beeinflussten.
 
  • Putenbrust
  • Hähnchenfleisch
  • Fisch
  • Rindfleisch
  • Lamm
  • grüne Bohnen aus der Dose, vermengt mit etwas Tunfisch im eigenen Saft.
 
 
Möglich als Zwischenmahlzeit wären auch kleine Mengen
 
  • ungesüßter Quark
  • ungesüßter Joghurt
  • Ei
  • Hüttenkäse
 
Rohes Schweinefleisch ist absolut tabu wegen der Aujeszkyschen Krankheit.
 
Grüne Bohnen aus der Dose mit etwas Tunfisch waren bei all unseren Tieren der Hit.
 
 
Bohnen enthalten viele Faserstoffe, Tunfisch überwiegend  Proteine, darum ist es für ein diabetisches Tier ein geeignetes Futter (wohlgemerkt nur als kleine Zwischenmahlzeit!!). Vorsicht aber bei nierenkranken Katzen wegen des Salzgehaltes!
 
 
 
Wenn eine diabetische Katze, die schon Insulin bekommt,  sehr viel um Futter bettelt, kann die Ursache auch in zu niedrigen Blutzuckerwerten bzw. zu hohen Insulindosierungen liegen. Durch das Hungergefühl will der Körper sich vor einer Unterzuckerung schützen.
 
Die eigene Erfahrung und auch der Erfahrungsaustausch mit meinen Bekannten hat mich gelehrt, dass man beim Futter  seinen eigenen Weg suchen muss. Jede Katze ist verschieden. Bei dem einen ist machbar, was der andere nicht schafft. In einem Haushalt mit vielen Katzen, die frei gefüttert werden, ist es sicherlich schwieriger, die Futteraufnahme zu überwachen, als wenn man nur eine oder zwei Katzen hat.
 
Unsere nicht-diabetische  Bonnie wurde auf Clydes Futterzeiten umgestellt. Nach anfänglichem „Meckern” und Betteln  spielte sich das ein. Sie fraß übrigens das gleiche Futter wie er.
 
Es muss an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass die meisten Katzen  von Natur aus Nibbler sind, d.h. sie fressen anstatt weniger großer Mahlzeiten deutlich lieber mehrfach am Tag kleine Mahlzeiten. Diese Tiere kann man nicht oder nur schwer umprogrammieren. Ihre Lebensqualität leidet dann deutlich.  Für sie ist Caninsulin nicht das geeignete Insulin, ihnen kommen Langzeitinsuline wie Lantus und Levemir deutlich mehr entgegen. Bei diesen Insulinen sind mehrere Mahlzeiten Pflicht, der Heißhunger tritt so gut wie nie auf.
 
Bei den Langzeitinsulinen Lantus und Levemir (mehrfaches Füttern notwendig) lohnt sich die Anschaffung eines Futterautomaten, wenn man länger außer Haus ist und nur eine Katze hat.
 
 
Unbegrenzter Futterzugang ist bei keinem Insulin möglich.  ich habe  kontrolliertes Freifüttern durchgezogen, d.h. er bekam regelmäßig  Futter über den Tag verteilt, aber mengenmäßig begrenzt.
 
Bei seinem letzten Insulin (Levemir) konnte er den ganzen Tag über kleine Mahlzeiten fressen. Das gilt auch für das Langzeitinsuline Lantus . In der Regel gab es jedoch nach + 6 (6 Stunden nach der Spritze) nichts mehr oder nur kleinste Häppchen.
 
 
 
Vorsicht, wenn eine diabetische Katze ihr Futter erbricht oder Durchfall hat !
 
Das kann in einer Unterzuckerung (Hypo) enden oder in einem gewaltigen Somogyi-Effekt. Insulin und Futter gehören zusammen. Das Fremdinsulin im diabetischen Tier wirkt gnadenlos weiter. Ein Tier, das nach der Insulingabe das Futter wieder erbrochen hat, muss gut beobachtet werden. Auch unter Durchfall können die Werte ins Bodenlose sinken. Hometesting ist auch hier sehr hilfreich.
 
 
 
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Solltest du Probleme bei der Regulierung deiner Zuckerkatze haben, lohnt es sich, darüber nachzudenken, ob die Ursache im Futter liegen kann ( Art des Futters, Zeitpunkt des Fütterns, Futtermenge).
 
Manche Katzen müssen bereits vor der Diabetes-Diagnose Diätfutter wegen anderer Erkrankungen fressen, z. B. bei Struvitproblematik.  Diese Diätfutter treiben den Zuckerwert oft  sehr hoch. Hinweis: Bei Struvitproblematik kann  die nötige Ansäuerung des Urins auch mittels wohlschmeckender Tabletten erfolgen, z.B. Methazid oder Guardacid. Sie sind auch online erhältlich, falls dein TA sie nicht kennt. Den pH-Wert des Urins kann man zu Hause selbst kontrollieren, z.B. mit Uralyt-U-Streifen, die es preiswert in jeder Apotheke gibt.  Der ideale pH-Wert liegt zwischen 6 und 6,5.
 
Durch Hometesting bekommt man bald heraus, wie welches Futter bei dem Tier wirkt. Erfahrungswerte lassen sich leider nicht generell übertragen.
 
 
 
 
Sehr ausführlich ist  Susans Futterliste, sie wird ständig aktualisiert. Sie enthält außer diabetiker- und nierentauglichen Futtersorten auch diabetikertaugliche Leckerlis. Nach dieser Liste habe ich jahrelang gefüttert.
 
 
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Justins Futtercocktail für den kleinen Hunger zwischendurch
Kaum eine Zuckerkatze gibt sich mit einer oder zwei Mahlzeiten am Tag zufrieden. Die Zwischenmahlzeiten sind kalorienmäßig knapp bemessen und enthalten überwiegend Proteine und Faserstoffe.
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Justin (Caninsulin-Nutzer) schreibt:
Die Vorteile des Snacks sehe ich in drei Punkten.
 
1. Appetitanreger für die Hauptmahlzeit
 
2. Leichte Kost, die sich in etwas größerer Menge über eine bestimmte Zeit zu Gewichtsreduktion nutzen läßt.
 
3. Als Snack für zwischendurch, der den Zucker kaum steigen läßt.
 
Es ist gegebenermaßen etwas unpraktisch, das Futter jeden Tag neu zu machen. Aufgrund dessen mache ich immer eine große Portion fertig, die dann eingefroren 2-4 Wochen hält. Bei Thommy habe ich zur Zeit ca. 60g der Tagesdosis an Futter durch den Mix ausgetauscht.
 
Das heißt, ich habe immer 60g - Portionen in Gefrierbeutel eingefroren. Davon bekommt er 30g morgens und 30g abends. Legt man dann abends einen neuen Beutel heraus, ist er bis zum nächsten Morgen aufgetaut. Soll es mal schneller gehen, legt man den Beutel einfach in heißes Wasser.
 
Nun zur Zubereitung:
Ich nehme immer
-1-2 kg Pute
-1 große Dose Schnittbohnen
-Dosenfutter (in unseren Fall Animonda Rind+Herz)
-Gimpet Vitaminflocken (im Tierfachhandel erhältlich)
 
Die Pute gare ich immer in der Pfanne. Ist sie abgekühlt, ist der nächste Schritt alles dosiert je nach Anwendungsgebiet in einen Mixer zu packen (Es geht auch von Hand. Dann aber nur portionsweise, was ewig dauert :-)
 
Mit Anwendungsgebiet meine ich, das was ich bei der Katze erreichen möchte.
 
Beispiele:
1) Die Katze soll abnehmen:
 
In dem Fall habe ich damals bei Thommy den Anteil des Mixes an der Gesamtmahlzeit generell erhöht (Also 100 g anstatt jetzt 60 g). Doch auch die Mischung selber war anders. Ich habe den Anteil der Pute und der Bohnen gegenüber dem normalen Katzenfutter erhöht.
 
(Bohnen sind Faserstoffe und sollen vor allem satt machen. Vorteil sind die wenigen Kalorien. Der Anteil der Faserstoffe ist auch bei fertigen Diätfutter gegenüber normalen Katzenfutter erhöht.)
 
Das hieße also bei 100g z.B. 20g Bohnen, 40g Pute, 40g normales Dosenfutter + Vitamine.
 
 
2) Appetitanreger
 
Soll nur der Appetit angeregt werden sieht das Verhältnis anders aus. Ich mixe z.B. dann bei 100g Portionen 60g Katzenfutter, 30g Pute 10g Bohnen + Vitamine zusammen.
 
Das ganze streue ich über die Hauptmahlzeit und mische es etwas unter. Zu 90% bekomme ich Thommy damit ans Fressen, und es bleibt bis +3 sehr viel weniger übrig, als wenn ich den Mix nicht drüber gestreut hätte.
 
Habe ich alles zusammengemixt, wiege ich die einzelnen Tagesportionen ab, packe sie in einen Beutel, Knoten rein, in das Gefrierfach und fertig.
 
Die Verwendung dieses Futtermixes hat in unserem Fall erheblich dazu beigetragen, die Werte besser in den Griff zu bekommen. Ich bin kein Futterexperte, und das alles beruht auf eigenen Erfahrungswerten. Ich weiß auch nicht, ob das alles die optimale Ernährung für eine Katze darstellt, und wer es ausprobiert muß es letztendlich selber wissen (Es gibt ja auch Bio Pute:- ))) ).
 
Viel Spaß beim Nachkochen und schöne Grüße
Justin
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Abschließend möchte ich (Helga) anmerken, dass es sehr wohl möglich ist, ein Diätfutter für die Katze selbst zu kochen. Die unbedingt nötigen Inhaltsstoffe dafür kann man kaufen. Man sollte sich vorher aber gründlich informieren, damit es nicht zu Mangelerscheinungen kommt.
 
Ich selbst habe es nie richtig ausprobiert, erstens aus Zeitgründen und zweitens, weil ich zwei recht mäkelige Katzen hatte, die das mit Liebe selbstgekochte Essen  nicht gefressen hätten.
 
Noch ein Wort zum BARFen, BARF = Biologisch Artgerechte Rohe Fütterung:
 
Da Katzen von Natur aus Fleischfresser (Carnivoren) sind und sich von kleinen Beutetieren ernähren, die aus viel Protein und Fett und nur ganz wenig Kohlenhydraten bestehen, kann man, wenn man möchte, seine diabetische Katze und natürlich auch die gesunden Tiere mit rohem Fleisch und Zusatzstoffen ernähren. Eine Umstellung sollte jedoch nicht von heute auf morgen erfolgen.
 
Zu dem Thema gibt es  vorzügliche Seiten im Internet:
 
 
 
 
Hier kann man fürs BARFen einkaufen:
 
 
 
Lilly's Bar
 
Auch in meinem Forum ist ein Unterforum zum Barfen.
 
 
Ich empfehle zum Thema Ernährung und  Selbstkochen folgende Links:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kritisches zum Trockenfutter
 
 
Diabetes durch falsche Ernährung der Katze
 
 
 
Alles für das diabetische Tier!!!
 
 
Interessante Artikel, auf Englisch:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Alle Informationen beruhen auf meinen persönlichen Erfahrungen und geben meine persönliche Meinung wieder. Ich bin kein Tierarzt und übernehme keinerlei Haftung. Bitte sprecht die Therapie der Katze mit eurem Tierarzt ab. Jedes Kopieren, Einspeichern in automatisierte Dateien und Weiterverwenden der Texte und Bilder ist nur mit meiner Erlaubnis zulässig. Zuwiderhandlungen werden verfolgt. Helga Schoolmann