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Katzendiabetes- Hometesting
 
Als ich auf der Suche nach Informationen im Herbst 2001 das Internet durchforstete, fand ich auf deutschen Seiten sehr wenig.  Auch in deutschsprachigen Katzenforen , wo ich meine verzweifelten Fragen stellte, bekam ich so gut wie keine Antwort.
 
Umso mehr gab es jedoch auf englischsprachigen Websites zu lesen. Ich kramte meine Englischkenntnisse von der Schulzeit wieder hervor (lang, lang ist´s her!), kaufte mir ein neues gutes Lexikon und fing an zu lesen und zu übersetzen.
 
Das war zunächst gar nicht so einfach, ging es doch um medizinische Texte, die ich nicht mal auf Deutsch auf Anhieb begriff. Was wusste ich denn von Katzendiabetes? Nichts!
 
Hometesting! Das war eins der ersten Wörter, das mir täglich im FDMB begegnete. Das ist das Feline Diabetes Message Board, ein englischsprachiges Forum für Katzenhalter aus aller Welt, nur für diabetische Katzen. Jeder Neue wird dort freundlich aufgenommen und bekommt von anderen  Katzenhaltern, die manchmal wahre Experten sind, sachverständigen Rat  rund um die Uhr.
 
Jedem Neuzugang wird vom ersten Tag an wärmstens Hometesting empfohlen. Das bedeutet, dass man bei seinem diabetischen Tier täglich mit einem ganz normalen Glukometer den aktuellen  Blutzuckerspiegel misst, mindestens  vor jeder Insulingabe, besser mehrmals am Tag, vor allem in Einstellungsphasen oder bei zusätzlichen Krankheiten, z. B. bei einer Harnwegsinfektion, die bei Zuckerkatzen gar nicht so selten vorkommt.
 
Das Blut wird der Katze  in der Regel aus dem Ohr entnommen (manche nehmen auch die Pfoten). Ich stellte mir das schmerzhaft vor. Meinen armen Clyde, schon genug gebeutelt von Diabetesbeschwerden und Insulinspritzen, sollte ich ins Ohr pieken? Ich war sehr skeptisch, bekam dann aber via E-Mail auch von anderen deutschen Forenmitgliedern freundliche Aufklärung, dass das wirklich nicht schlimm sei. Ich solle es mal versuchen!
 
Man empfahl mir damals das Glukometer Elite XL von Bayer.Es heißt jetzt Ascensia Elite XL. Dafür braucht man keinen fallenden Blutstropfen, sondern der Teststreifen saugt eine geringe Blutmenge an.
 
Achtung: Unterdessen gibt es jedoch Glukometer, die wesentlich weniger Blut benötigen, siehe Liste unten.
 
Seit Mai 2003 ist das  Ascensia Contour auf dem Markt. Es verbraucht nur 0,6 Mikroliter Blut, ebenso wie das Accu Chek Aviva. Die Freestyle-Geräte und das Precision Xceed benötigen sogar nur 0,3 µl Blut. Die Glukometer sind nicht teuer, oft bekommt man sie für wenige Euros, die Firmen verdienen an den Folgekosten für die Teststreifen.
 
Die Geräte messen den Blutzucker in mg/dl oder in mmol/l. Hier ist eine Umrechnungstabelle dafür:
 
 
 
 
 
 
Beispiel für ein Glukometer:
Das  Contour (Verbrauch 0,6 µl Blut)
Für Anfänger sehr zu empfehlen! Preis 5 Euro
 
 
 
Unterdessen benutze auch ich schon viele Jahre das oben abgebildete Contour und kaufe die dazugehörigen Teststreifen (Contour Sensoren, früher Microfill) über ebay.
 
Viele unserer Forumsteilnehmer nehmen  für das Stechen nicht die Stechhilfe, sondern nur das Lanzettmesserchen, das in die Stechhilfe gehört,  sie stechen sozusagen "freihändig".  Jeder mussseinen eigenen Weg gehen, Hauptsache ist, dass Blut kommt:-). Es gibt auch eine Stechhilfe, die mit Unterdruck arbeitet, die Ascensia Microlet Vaculance von Bayer. Frage zu Erfahrungen damit bitte  bei uns im Forum.
 
 
 
Ein Insulin-Pen ist für Katzen nicht geeignet, die Handhabung ist zwar einfach, aber die Pens  tropfen ziemlich nach. Das ist bei den geringen Mengen Insulin, die Katzen in der Regel benötigen, nicht gerade vorteilhaft. Die Pens müssen auch zu lange im Körper verbleiben.
 
 
 
 
Microlet und SoftClix II
 
   
 
Verschiedene Lanzettmesserchen und alle Utensilien auf einen Blick
 
Clyde war von Anfang an unproblematisch. Er ließ sich geduldig das Blut aus dem Ohr abnehmen, für sogenannte Tagesprofile sogar alle 2 Stunden und öfter. Er zuckte nicht mit der Wimper.
 
Wenn deine Katze sich mehr anstellt, empfehle ich dir, zunächst „Trockenübungen ” zu machen, der Katze die Utensilien zu zeigen, sie an Anblick und Geräusche der Geräte zu gewöhnen, aber die ersten Male noch nicht zu pieksen. Katzen sind Gewohnheitstiere, alles, was sich ändert, stört erstmal ihre Kreise. Aber wie gesagt, mit viel Lob und Streicheleinheiten und einem winzigen Leckerli war es für uns nie ein Problem.
 
 
Warum überhaupt Hometesting?
 
Der Vorteil ist, dass man immer weiß, wo die Blutzuckerwerte aktuell stehen, zu hoch, zu niedrig oder gerade richtig. Beim Tierarzt ist das Blutabnehmen in der Regel für die Katze sehr stressig. Dadurch erhöhen sich die Zuckerwerte und erschweren die richtige Einstellung (Stress-Hyperglykämie). Mit Hometesting kann man eine Unterzuckerung, aber auch eine Überzuckerung rechtzeitig erkennen und schnell eingreifen. Sowohl die Unterzuckerung als auch die Überzuckerung können lebensbedrohlich werden.
 
 
Wie hoch sind die Blutzuckerwerte gesunder Katzen?
 
Die Angaben darüber sind leicht unterschiedlich:
 
Referenzwerte Glukose:
 
 
Sie schwanken also zwischen ca. 50 und 130 mg/dl (Die im Link angegebenen Werte sind zum Teil in mmol/l angegeben. Durch die Multiplikation mit 18 erhält man den mg/dl-Wert.)
 
Auf welche Werte stellt man eine diabetische Katze ein?
 
 
 
Intervet (Caninsulin)  hat klare Richtwerte : Einstellung auf Werte zwischen ca. 300 und 100 mg/dl
 
 
 
Unter den Langzeitinsulinen Lantus, Levemir und PZI sind die Richtwerte etwas anders. Zu diesen Insulinen gibt es mittlerweile auch viele Erfahrungen, wer mehr dazu lesen möchte, ruft am besten das  Forum auf.
 
 
Ich messe des öfteren  die Werte unserer gesunden nicht-diabetischen Bonnie, sie liegen bisher immer zwischen 40 und 70 mg/dl.
 
Zur Einstellung auf sogenannte physiologische Werte mehr auf der Seite Tight Regulation.
 
Es ist  nicht besorgniserregend, wenn der Wert mal etwas über 300 mg/dl liegt, wohl aber, wenn er weit unter 100 mg/dl rutscht, vor allem unter Caninsulin, das schnell und heftig wirken kann, je nach Dosis. Das sollte man vermeiden, um einer Unterzuckerung vorzubeugen. Bei einer richtigen Hypo (Unterzuckerung) liegen die Werte deutlich unter 50 mg/dl. Welche niedrigen Werte ein Tier noch toleriert, kann man nicht voraussagen, der Übergang ins Stadium des Komas kann jedoch schnell binnen weniger Minuten erfolgen.
 
 
Bevor wir die Insulindosierung erhöhen oder vermindern, machen wir ein volles Tagesprofil, d. h. wir messen im Abstand von 2 Stunden (manchmal sogar noch häufiger) einen Tag lang die Blutzuckerwerte.
 
Daran sieht man den niedrigsten Wert des Tages, den NADIR. Nur er ist ausschlaggebend für die Dosierung. Der Nadir sollte bei Caninsulin nicht deutlich  unter 100 sinken. Werte ab 100 mg/dl und etwas höher sind erstrebenswert, die Literatur gibt leicht  unterschiedliche Werte an.
 
 
 
Ändere nie die Insulindosis auf Grund eines vielleicht zu hohen Preshot-Wertes ( kurz PRE) !! (Das ist der Wert, der vor der Insulinabgabe gemessen wird.)
 
 
Bei Caninsulin, dem mit Abstand am meisten verabreichten Insulin bei Katzen, muss man bei PRE-Werten unter 300 mg/dl vorsichtig mit der Dosierung werden. Man riskiert sonst eine Unterzuckerung oder eine Gegenregulation mit sehr hohen Zuckerwerten. Mehr dazu auf dieser Seite:
 
 
Dort findest du auch Dosierungsvorschläge bei niedrigen PREs. Sie müssen aber an das jeweilige Tier angepasst werden und sollten nur unter strenger Ketonkontrolle erfolgen.
 
 
Beim Hometesting haben einige Tierhalter zunächst Probleme, Blut aus dem Ohr zu gewinnen.
 
Vor der Blutabnahme massiere ich das Ohr leicht, das reicht bei Clyde. Anfangs erwärmte ich es mit einem mit ungekochtem Reis gefüllten Socken, den ich in der Mikrowelle etwa ca. 30 Sekunden erhitze. Dann ist das Ohr gut durchblutet, die ganze Prozedur wird zum Kinderspiel. Eincremen mit etwas Fettcreme (z. B. Vaseline) bewirkt, dass der Blutstropfen nicht so leicht verläuft.  Am besten lässt sich das Blut am Rande des Ohres entnehmen. Dort verläuft eine kleine Vene. Das Glukometer benötigt nur einen winzigen Tropfen. Bitte das Ohr bei der Blutentnahme nicht quetschen, das kann  falsch niedrige Werte verursachen!
 
Ich selber steche immer direkt neben die Vene, sonst erhalten wir viel zu viel Blut. Ob du das Blut innen am Ohr oder außen entnimmst, ist egal.
 
Muss man Hometesting machen?
 
Nein, zwingen kann dich keiner dazu. Viele TÄ kennen es auch noch nicht oder halten nichts davon. Aber wer es einmal erfolgreich durchgeführt hat, wird es nicht mehr missen mögen. Es erleichtert die häusliche Einstellung enorm und gibt Sicherheit. Die Gefahr einer Unter- oder Überzuckerung kann wesentlich eher erkannt werden.
 
Die richtige Reihenfolge ist:
 
1. Blutzucker messen
2. Füttern
3. Insulin spritzen
 
Insulin vor dem Füttern zu geben, ist nicht ungefährlich, weil man sich nicht sicher sein kann, ob das Tier genug frisst.
 
 
Hier sind Seiten mit Bildern, wie es gemacht wird (Text zum Teil auf Englisch):
 
 
 
 
Katjas Pieks-Video
 
 
 
Weil es bei uns  jedesmal ein kleines Leckerli gibt (natürlich ohne Kohlenhydrate!), springt Clyde freiwillig auf den Tisch und lässt sich pieksen. Sowie das Glukometer piept, springt er hoch und will belohnt werden.
 
 
 
     
 
Stechen, Blut und Messen
 
 
 
 
   
 
Seine Ohren nach über 8 Jahren täglichen Messens
 
 
Warten aufs Messen
 
 
Im übrigen „lernt” das Ohr auch zu bluten, gib also bitte nicht nach den ersten Fehlversuchen auf. Ich musste beim ersten Mal auch einige Fehlschläge in Kauf nehmen, weil ich die Stechhilfe zu niedrig eingestellt hatte. Clyde trug es mit Fassung, mein mitleidiger Mann konnte es kaum mit ansehen:-). Jetzt steht unsere Stechhilfe übrigens auf der höchsten  Stufe. Aber das ist von Katzenohr zu Katzenohr verschieden.
 
 
 
Der kleine Tropfen Blut wird innen (wie auf dem Bild oben )  oder außen am Ohrrand entnommen, eine Taschenlampe kann helfen, die Blutgefäße im Gegenlicht zu erkennen
 
  
 
Im Gegenlicht  kann man die Ohrvene am Rand gut erkennen. Man muss sie aber nicht genau treffen, auch daneben blutet es gut. Zur Vermeidung von Blutergüssen drückt man die Stelle mit einem Tempotaschentuch oder ähnlichem fest zusammen. Es ist ratsam, die Einstichstellen täglich zu wechseln.
 
 
Ich möchte das Hometesting auf keinen Fall mehr missen und nicht in zu niedrige PRE-Werte noch Insulin reinspritzen. Eine Hypoglykämie (Unterzuckerung), die nicht rechtzeitig bemerkt wird, kann böse enden.
 
Ich kann nur jedem Hometesting dringend  empfehlen. Es ist eine Sache der Gewohnheit, tut dem Tier nicht weh und rettet vielleicht sein Leben.
 
 
Wenn du Hometesting machst, ist es empfehlenswert, ein Tagebuch bzw. eine Excel-Tabelle darüber zu führen, wie es menschliche Diabetiker ja auch tun. Ich trage außer dem Datum immer die Uhrzeit, den Blutzuckerwert, die Insulindosis und das gegebene Futter ein. Ich vermerke auch, ob ich Ketone gemessen habe oder ob etwas Besonderes los was, z. B. eine Infektion, Erbrechen usw. Mit solchen Werten kann dein TA was anfangen.
 
Im Forum kannst du dir auch verschiedene Excel-Tabellen ansehen und abspeichern, hier ist eine ältere von Clyde:
 
 
http://de.geocities.com/zuckerkatzenforum/BZW_TabelleMuster.xls  Mustertabelle, Download rechte Maustaste, Ziel speichern unter...
 
Den Wert, der vor der Insulingabe gemessen wird, nennt man PRE,  danach gibt man die Werte folgendermaßen an:
 
+2 = 2 Stunden nach der Spritze
+4 = 4 Stunden nach der Spritze
 
Den niedrigsten Wert des Tages, also der Zeitpunkt, wo das Insulin am meisten wirkt, nennt man Nadir. Diese Begriffe wurden aus dem Englischen übernommen. Dieser Wert ist der Wichtigste der Tageswerte. Nur an ihm sieht man, ob das Tier die richtige Menge Insulin bekommt.
 
Es ist jedoch wenig sinnvoll, für einige wenige Stunden einen einigermaßen akzeptablen Nadir zu bekommen, die übrige Zeit des Tages aber viel zu hohe Werte zu haben. Ist dies der Fall, sollte man auf ein anderes Insulin umsteigen. Ich rate zu einer Anfrage in unserem Forum, wir haben viel Erfahrung mit diversen Langzeit-Insulinen wie PZI, Levemir und Lantus.
 
 
Nicht jeder schafft es, auf Anhieb Blut aus dem Katzenohr zu bekommen und möchte dann verzweifelt aufgeben. Lieber nicht, denn auf Dauer blutet jedes Ohr, wenn man einige Fakten berücksichtigt.
 
Hier sind deshalb einige Tipps und Tricks zusammengefasst, falls es nicht auf Anhieb mit der Blutgewinnung klappt:
 
  • Ohr erwärmen durch Massage
 
  • Ohr anwärmen mit der Reissocke (steht oben, wie das geht )
 
  • Ohr mit warmem Waschlappen erwärmen
 
  • die Ohrvene am Rand suchen mit Hilfe einer Taschenlampe
 
  • statt der Stechhilfe nur die Lanzetten nehmen, freihändig pieksen
 
  • beide Ohren ausprobieren
 
  • von innen oder von außen am Ohr das Stechen probieren
 
  • Ohr mit Fettcreme einreiben, Blut verläuft dann nicht so leicht
 
  • Stechhilfe auf eine andere Stufe einstellen
 
  • andere Stechhilfe ausprobieren
 
  • Katjas Pieksvideo ansehen (siehe Link unten)
 
  • Erwärmen unter Halogen-Lampe
 
  • Handwärmer oder Taschenofen einsetzen
 
Wichtig! NIE aufgeben, Ohren lernen zu bluten!!
 
 
Hinweis:
Wenn es absolut nicht mit der Blutentnahme klappt, könnte es auch sein, dass dein Tier dehydriert ist, dann ist das Blut zu dickflüssig.
 
 
 
 
Lies zu Hometesting auch folgende Seiten:
 
 
 
 
(Wie gewöhne ich ein Tier ans Hometesting)
 
 
Die folgenden Glukometer benötigen nur wenig Blut:
 
 
1. Freestyle Freedom Lite und Freestyle Lite benötigen 0,3 Mikroliter Blut
 
Vorsicht beim alten Freestyle Disetronic, damit gab es falsche Messungen.
 
 
2. Ascensia Contour, benötigt 0,6 Mikroliter Blut, sehr gut für Anfänger! Gibt es in nun mg/dl und in mmol/l -Ausführung. Lässt sich nicht mehr umschalten. Gebräuchlicher in D ist mg/dl.
 
 
3. Accu Chek Aviva, benötigt 0, 6 Mikroliter Blut , in 2 Ausführungen erhältlich, für mg/dl oder für mmol/l. Es lässt sich nicht umschalten!! Aufpassen beim Bestellen!
Gebräuchlicher in D ist mg/dl.
 
 
4. One Touch Ultra, benötigt 1 Mikroliter Blut
Kann von mg/dl auf mmol/l umgeschaltet werden. Es gibt davon neue Ausführungen.
 
 
5. Precision Xceed, benötigt 0,3 µl Blut und misst in 3 Sekunden, kann nicht von mg/dl auf mmol/l umgeschaltet werden, gebräuchlicher in D ist mg/dl
 
Wichtig: Das Xceed ist auch geeignet zum Messen auf Blutketone mit extra Teststreifen (leider nicht billig)
 
 
 
Die Reihenfolge stellt keine Wertung dar.
 
 
 
Die  Geräte messen sehr ähnlich und zuverlässig. Untersuchungen namhafter Wissenschaftler in Bezug auf Humanglukometer bei Tieren haben ergeben, dass die Werte als zuverlässig anzusehen sind, die Glukometer messen etwas niedriger als die Geräte der Tierärzte.
 
 
Letzten Endes ist es egal, welches der Glukometer man benutzt, weil man ja nur einen Trend misst. Man sollte jedoch nicht mehrere dieser Glukometer gleichzeitig benutzen und die Werte miteinander vergleichen, das funktioniert nicht und führt zu falschen Rückschlüssen.
 
Du kannst natürlich interessehalber mit verschiedenen Glukometern experimentieren, aber das Einstellen mit Insulin sollte immer mit demselben Glukometer erfolgen.
 
Bei Unsicherheiten im Umgang mit Glukometern und Hometesting frage bitte in unserem Forum nach Erfahrungen.
 
 
Wenn du dir ein Glukometer anschaffen möchtest, kauf dir nicht irgendeins, sondern eins der oben empfohlenen. Fast alle anderen Geräte benötigen mehr Blut, das ist für Anfänger nicht leicht. Ständig kommen jedoch neue Geräte auf den Markt, frage bitte dann vorher im Forum, ob sie sich eignen und ob Erfahrungen damit vorliegen.
 
 
Tipp:
 
Sehr preiswert gibt es einige der oben erwähnten Glukometer z.B. bei www.sanicare.de. Teststreifen kauft man auf Dauer am besten über ebay.
 
 
Alle Informationen beruhen auf meinen persönlichen Erfahrungen und geben meine persönliche Meinung wieder. Ich bin kein Tierarzt und übernehme keinerlei Haftung . Bitte sprecht die Therapie der Katze mit eurem Tierarzt ab.Jedes Kopieren, Einspeichern in automatisierte Dateien und Weiterverwenden der Texte und Bilder ist nur mit meiner Erlaubnis zulässig. Zuwiderhandlungen werden verfolgt. Helga Schoolmann